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Aktuelles aus dem DRK-Kreisverband Apolda

Wahlen die Zweite: Der DRK-Kreisverband Apolda e.V. wählt neuen Kreisvorstand

Zur diesjährigen Kreisversammlung wurde in gleich zweifacher Weise sowohl in die Vergangenheit und als auch in die Zukunft geblickt. Den Delegierten wurde der alljährliche Bericht des Vorstandes und der Wirtschaftsplans für das Jahr 2018 zur Abstimmung vorgelegt. Außerdem stand die Vorstandswahl an. Die Delegierten konnten über ihr Führungsteam für die nächsten 4 Jahre abstimmen. Mit der Entlastung des Vorstandes stellten sich die Schatzmeisterin Frau Margrit Johne und Herr Lutz Denner aus privaten Gründen nicht mehr zur Wahl. Wir danken Ihnen für Ihr langjähriges Engagement. 

Foto:DRK-Kreisverband Apolda e.V.
Michael Thein, Dr. Ernst-Micheal Christoph, Axel Frankenhäuser,
Stefan Trapp, Sandra Schubert, Jürgen Philipp, Ingo Körner,
Rene Denner und Karsten Drubba (von links)

Nach der geheimen Wahl setzt sich der neue Vorstand des DRK-Kreisverbandes wie folgt zusammen: Der alte und neue Vorsitzende ist Herr Jürgen Philipp. Als seine Stellvertreter wurden der Kreiswasserwachtleiter Herr Michael Thein und Herr Dr. Ernst-Michael Christoph bestätigt. Als Justiziar wurde  Herr Ingo Körner wiedergewählt, neuer Schatzmeister ist Herr Stefan Trapp und Herr Dr. Heiko Schneider nimmt wieder die Position des Kreisverbandsarztes wahr. Herr Rene Denner wurde als Mitglied ohne Funktion in den Vorstand gewählt. Neben den gewählten Mitgliedern haben auch der Kreisbereitschaftsleiter Herr Axel Frankenhäuser und die neue JRK- Kreisleiterin Frau Sandra Rosenkranz einen Sitz im Vorstand.

Der Vorstand dankte den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen für die geleistete Arbeit und vergab im ehrenamtlichen Bereich Auszeichnungen.  Für Ihr Engagement wurden die  Kameradinnen Sandra Rosenkranz und Jessica Denner sowie die Kameraden Stefan Hopf, Heinz Krause, Oliver Jahn und Karsten Hanff geehrt. In Vertretung für das Land Thüringen wurden die Katastrophenschutzmedaille in Bronze,  für 15 Jahre Engagement im Katastrophenschutz, an Matthias Hanke, Marcel Seibt, Stefan Walleck und Heidrun Schubert verliehen. Außerdem wurde Rene Denner für seine 20-jährige Tätigkeit als JRK-Kreisleiter gedankt.

Wahlen die Erste: Das Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverbandes Apolda e.V. wählt neuen Vorstand

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.
Katja Peterson, Sandra Rosenkranz, Jenny Angelin Seeling
und Elias Jabs (von links)

Eine Ära geht im Jugendrotkreuz zu Ende. Rene Denner hat sich aus privaten Gründen dazu entschieden, die JRK – Kreisleitung an die nächste Generation abzugeben. „Jetzt ist die nächste Generation dran.“ Rene war seit 1997 Vorsitzender der JRK-Kreisleitung in Apolda und hat 20 Jahre das Gesicht des Jugendrotkreuzes bei uns geprägt. Zahllose Gruppenstunden, Wettbewerbe, Veranstaltungen und Ferienfreizeiten wurden von ihm organisiert, vorbereitet und durchgeführt. Viel Herzblut, Engagement und Freizeit sind in diese Aufgabe geflossen. Wir danken Rene Denner für diese Arbeit.

Zur Kreisdelegiertenversammlung des Jugendrotkreuzes am 2. November wurde nun ein neuer Vorstand gewählt. Die Delegierten entschieden sich für Sandra Rosenkranz als Vorsitzende, Jenny Angelin Seeling als erste Stellvertreterin und Katja Peterson als zweite Stellvertreterin. Elias Jabs und ein Mitglied der Wasserwacht, welches separat in der Wasserwacht gewählt wird, komplettieren den JRK-Vorstand. "Ich weiß, dass ich in große Fußstapfen trete und werde mein Bestes geben um sie auszufüllen."meinet Sandra Rosenkranz nach der Wahl.  Wir wünschen viel Erfolg bei der zukünftigen Arbeit.    

Neuer Rettungsschwimmerkurs startet

Du wolltest schon immer Rettungsschwimmer werden und im Sommer in Freibädern und an Stränden für Sicherheit am und im Wasser sorgen? Dann bist du hier genau richtig! Auch für Trainer, Lehrer, Erzieher und alle anderen, die ein Rettungsschwimmabzeichen für Beruf oder Freizeit benötigen, gibt die Wasserwacht Apolda Rettungsschwimmkurse.

Der neue Kurs zum Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) startet am 18. Oktober 2017 um 17 Uhr in der Schwimmhalle Apolda.

Als Ausbilder erwarten Sie unsere Aktiven, die eine Qualifikation zum Ausbilder Rettungsschwimmen durchlaufen haben, sich regelmäßig fortbilden und über eine langjährige Erfahrung im Wasserrettungsdienst verfügen.

 

Kosten: 75,00 €

 

Bei Interesse und weitergehenden Frage melden sie sich bitte unter info[at]drk-apolda[dot]de.

DRK-Kreisverband Apolda e.V. eröffnet Erweiterungsbau

Foto DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Am 27. März 2017 wurde der Erweiterungsbau im Senioren- und Pflegeheim in Niedertrebra nach dreijähriger Planungs- und Bauphase eröffnet. Der Architekt Geisenheyner vom Architekturbüros Bramey Partner Architekten AG in Erfurt übergab die Schlüssel an die Leiterin des Senioren und Pflegeheimes Frau Münch. 

„Der Erweiterungsbau ist fertig, sieht toll aus und ist auch noch funktional. Wenn das kein Grund zum Feiern ist. “ mit diesen Worten luden Herr Jürgen Philipp, der Vorstandsvorsitzende und Herr Karsten Drubba, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Apolda e.V., die Anwesenden am 27. März 2017 zur Eröffnung des Erweiterungsbaues des Senioren- und Pflegeheims in Niedertrebra ein. Zahlreiche Heimbewohnerinnen und Heimbewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie viele Gäste waren der Einladung gefolgt.

Unter den Anwesenden konnte Herr Philipp Frau Schmidt-Rose, die Beigeordnete des Landratsamtes Weimarer Land, den Bürgermeister der Stadt Bad Sulza Herrn Hertwig, den Bürgermeister von Niedertrebra Herrn Geyer sowie Frau Rösner, Vorstand des DRK Landesverbandes Thüringen e.V. und Frau Sawo, Mitarbeiterin der Abteilung Sozialarbeit beim DRK Landesverband Thüringen e.V., begrüßen.

Nach einer musikalischen Einstimmung auf den Frühling durch die Kinder der DRK-Kindertagesstätte „Am Goldberg“ aus Niedertrebra folgte die offizielle Einweihung des neuen, als Haus III. bezeichneten, Anbaus. Bereits 2001 war des alte Gutshaus in Niedertrebra durch einen Anbau erweitert wurden.  „Der Charme des alten, denkmalgeschützten Gutshauses, der moderne Anbau mit komfortablen Zimmern, die insgesamt sehr gute Ausstattung, die gute Lage und die qualitativ sehr hochwertige Betreuung der Bewohner haben bis heute zu einer anhaltend hohen Nachfrage nach Pflegeplätzen geführt.“ Somit hatte man sich vor drei Jahren zu einer erneuten Erweiterung des Senioren- und Pflegeheimes in Niedertrebra entschieden. In seiner Eröffnungsrede bedankte sich Herr Philipp bei Herrn Geisenheyner, sowie dem Team des Architekturbüros Bramey Partner Architekten AG in Erfurt für die ausgezeichnete und kompetente Planung, Statik und Bauleitung. Auch den am Bau beteiligten Unternehmen und ihren Mitarbeitern sprach Herr Philipp seinen Dank aus. „Ohne Ihr Engagement und Ihre qualitativ hochwertige und zügige Arbeit wären wir sicherlich noch nicht fertig.“

Man habe sich nach reiflicher Überlegung für einen U-förmigen Anbau entschieden, da so die räumlichen Gegebenheiten am besten genutzt werden konnten und der Gesamteindruck des Objektes aufgewertet würde. Über 2 Etagen sind nun in einem wohnungsähnlichen Grundriss Gemeinschaftsräume, Wohnküchen und Funktionsräume sowie insgesamt 26 Einzelzimmer entstanden. Großzügige Terrassen und die Außenanlagen sollen zum Verweilen und zu gemeinsamen Aktivitäten einladen. Die offene, übersichtliche und farbliche Gestaltung der Innenräume soll insbesondere den an Demenz erkrankten Bewohnern Geborgenheit, Sicherheit und Orientierung ermöglichen. „Unser Ziel ist es, den Bewohnern damit einen angenehmen und würdevollen Lebensabend zu ermöglichen.“ Um dieses Ziel zu erreichen, wurde auch neues Personal eingestellt. Insgesamt stehen dem Heim nun 40 hoch qualifizierte und engagiere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der stationären Pflege und  4 technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, die insgesamt 66 Bewohner und 12 Bewohner in der Tagespflege betreuen.

Die geplante Baukosten von 2.340.000 € hatten sich auf 2.800.000 € erhöht, da zusätzlich ein neuer, zentraler Sanitär- und Umkleidebereich für die Mitarbeiter geschaffen, die Heizungsanlage durch den Bau eines Blockheizkraftwerkes erneuert und eine neue Telefonanlage und die Server erneuert und für das Gesamtobjekt dimensioniert wurden.

Neben einem KfW-Darlehen und den Eigenmitteln des DRK-Kreisverbandes Apolda e.V. wurden ein zinsloses Darlehen aus dem Revolving-Fond in Höhe von 500.000,00 € und einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe  300.000,00 € aus den Fördermitteln des Deutschen Hilfswerkes eingesetzt um den Bau zu ermöglichen.

Der Architekt Herr Geisenheyner informierte die Anwesenden über Baudetails und bot Interessierten eine Führung durch das Haus an, wobei er gern zahllose Fragen beantwortete. Doch zunächst übergab er den Schlüssel des Erweiterungsbaus an Frau Münch, die Leiterin des DRK-Senioren-und Pflegeheims in Niedertrebra und somit an die neuen Bewohner des Hauses.   

Wenn auch das „Kapitel Erweiterungsbau“ mit der Eröffnung abgeschlossen werden konnte,  sieht Herr Philipp noch Handlungsbedarf beim alten, unter Denkmalschutz stehende Gutshaus. Das Dach und die Fassade müsste dringend saniert werden.

Neuer Rettungsschwimmkurs startet

Du wolltest schon immer Rettungsschwimmer werden und im Sommer in Freibädern und an Stränden für Sicherheit am und im Wasser sorgen? Dann bist du hier genau richtig! Auch für Trainer, Lehrer, Erzieher und alle anderen, die ein Rettungsschwimmabzeichen für Beruf oder Freizeit benötigen, gibt die Wasserwacht Apolda Rettungsschwimmkurse.

Der neue Kurs zum Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) startet am 22. Februar 2017 um 17 Uhr in der Schwimmhalle Apolda.

Als Ausbilder erwarten Sie unsere Aktiven, die eine Qualifikation zum Ausbilder Rettungsschwimmen durchlaufen haben, sich regelmäßig fortbilden und über eine langjährige Erfahrung im Wasserrettungsdienst verfügen.

 

Kosten: 75,00 €

 

Bei Interesse und weitergehenden Frage melden sie sich bitte unter info[at]drk-apolda[dot]de.

Das Jugendrotkreuz unterstützt zwei neue Schulsanitätsdienste an Apoldaer Schulen

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Da sich an bundesdeutschen Schulen jedes Jahr mehr als eine Million Schulunfälle ereignen und oft die ersten Minuten entscheidend sind, helfen am Staatlichen Gymnasium Bergschule Apolda und der Staatlichen Regelschule Pestalozzischule Apolda seit diesem Schuljahr Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter, die Folgen dieser Unfälle zu vermindern.

In Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz des DRK Kreisverbandes Apolda e.V.  haben sich die Schulen dazu entschieden, einen Schulsanitätsdienst ins Leben zu rufen und somit die Sicherheit an der Schule zu erhöhen. Schülerinnen und Schüler haben sich bereiterklärt, im Falle eines (Un-)Falles sofort Erste Hilfe zu leisten.

Auf ihren Einsatz vorbereitet wurden sie durch eine fundierte Erste-Hilfe-Ausbildung. Außerdem treffen sie sich regelmäßig um ihr Wissen im Bereich der Ersten Hilfe zu vertiefen und zu erweitern. Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der EVA GmbH Apolda, die die materielle Erstausstattung der Schulsanitätsdienste übernahm. 

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Für die Schulen bedeutet dies auf jeden Fall einen Zuwachs an Sicherheit. Doch nicht nur das, auch für die Schülerinnen und Schüler bietet dieses Projekt eine tolle Chance. Sie übernehmen Verantwortung und lernen, damit umzugehen. Außerdem werden die Hilfsbereitschaft und das Bewusstsein für die eigene Gesundheit gefördert.

Schulsanitäterin bzw. Schulsanitäter können alle Schülerinnen und Schüler werden, die erfolgreich eine Erste-Hilfe-Grundausbildung absolviert haben. Die „Schulsanis“ kümmern sich nicht nur um die Wartung und Pflege der Materialien und versuchen, Gefahrenpotentiale zu verringern. Auch auf Schulfesten und Sportveranstaltungen kommen sie zum Einsatz.

Kreisversammlung 2016 - Dankeschön und Auszeichnungen ans Ehrenamt

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Am 27.Oktober 2016 fand die diesjährige Kreisversammlung statt. Hier wurde den Delegierten vom Vorsitzenden Herrn Jürgen Philipp der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015 und die Aktivitäten bis zum Oktober 2016 vorgestellt. Zudem wurde durch den Geschäftsführer Herrn Karsten Drubba der Jahresabschluss 2015 und Wirtschaftsplan 2016/17 erläutert.   

Für den Bereich Ehrenamt fassten der Kreisbereitschaftsleiter Axel Frankenhäuser und der Jugendrotkreuzleiter Renè Denner die Aktivitäten im Jahr 2016 zusammen. Erwähnt wurden hier die zahlreichen Absicherungen, unter anderem die Betreuung der Flüchtlingszüge zu Beginn des Jahres, die DRK-Blutspendetermine in Apolda und Umgebung, der Apoldaer Faschingsumzug, diverse Sportveranstaltungen und natürlich der Zwiebelmarkt. Außerdem betonte er die Bedeutung von öffentlichkeitswirksamen Terminen, um auf die Arbeit des DRK aufmerksam zu machen. Die Werbeaktion „Kein kalter Kaffee“ am Weltrotkreuztag war hierfür ein gutes Beispiel. Hervorgehoben wurden auch die guten Platzierungen bei Wettbewerben.  Hier ist vor allem der zweite Platz der Mannschaft aus Reisdorf bei der Landesüberprüfung der Bereitschaften zu nennen. Auch die Wasserwacht glänzte mit Erfolgen, wie dem dritten Platz von Lisa Kaiser zum diesjährigen Müritzschwimmen.

Renè Denner fasste die Arbeit des Jugendrotkreuzes zusammen. Er dankte der EVA Apolda GmbH und den Spendern für die finanzielle Unterstützung des Projektes Schulsanitätsdienst. Insgesamt werden ca. 20 Schülerinnen und Schüler in diesen Projekt vom JRK in ihrer Arbeit betreut und unterstützt. Außerdem wurden ca. 90 Grundschüler in Schnupperkursen an den Bereich Erste Hilfe herangeführt. Diese Arbeit soll 2017 weitergeführt und ausgebaut werden.

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e. V.

Der Vorstand  nahm die Kreisversammlung natürlich auch zum Anlass, um Danke zu sagen und Auszeichnungen im Bereich Ehrenamt vorzunehmen. So erhielt Gottfried Weis eine Auszeichnung für sein 50-jähriges Engagement im DRK und der Wasserwacht Apolda vom Landesverband Thüringen sowie vom Kreisverband Apolda. Michael Thein und Renè Denner wurden vom Kreisverband für 30 Jahre ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Zudem dankte der Kreisverband den Kameraden Fred Schubert, Falk Knoblauch und Stefan Hüttig aus der Bereitschaft Reisdorf, Axel Frankenhäuser aus der Bereitschaft Apolda und Michael Thein sowie Eva Möller von der Wasserwacht Apolda für ihre besonderen Verdienste und ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz.

Auch das Land Thüringen schloss sich an und dankte für das Engagement im Katastrophenschutz. Die Katastrophenschutzmedaille in Silber ging an Sandra Schubert. Falk Knoblauch und Renè Denner erhielten die Auszeichnung in Bronze.

Wir freuen uns für alle Ausgezeichneten und danken Ihnen für ihr Engagement.

25 Jahre Ehrenamt im Katastrophenschutz

Für 25 Jahre aktive Mitarbeit im Katastrophenschutz verlieh der Thüringer Minister für Inneres und Kommunales Dr. Holger Poppenhäger 22 Kameradinnen und Kameraden aus den DRK-Kreisverbänden Gotha, Eichsfeldkreis, Mühlhausen und Apolda die Katastrophenschutzmedaille in Silber.

Am Dienstag, den 2. November nahmen  im Gebäude der Feuerwehr Waltershausen 17 Kameradinnen und Kameraden die Auszeichnung persönlich entgegen. Minister Poppenhäger nahm die Verleihung gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Gotha Konrad Gießmann, Landesverwaltungsamtspräsidenten Frank Roßner und dem Waltershausener Bürgermeister Michael Brychcy vor.

Zuvor dankte der Innenminister in einer Festansprache den Katastrophenschützern im Namen der Thüringer Landesregierung für ihr selbstloses Engagement im Katastrophenschutz. In seinem Grußwort hob Landrat Gießmann noch einmal die enorme Bedeutung der Hilfsorganisationen für den Katastrophenschutz im Landkreis Gotha und in ganz Thüringen hervor. Dabei erinnerte der Landrat an die Flüchtlingssituation 2015 im Landkreis, als das DRK eindrucksvoll unter Beweis stellte, was es mit seinen Ehrenamtlichen in kürzester Zeit und über einen längeren Zeitraum zu leisten imstande ist. 

Auch DRK-Landesverbandspräsident Christian Carius zeigt sich erfreut über die Auszeichnung der DRK-Ehrenamtlichen und betont: „Katastrophenschutz ist eine wichtige Aufgabe und geht uns alle an. Allerdings sind es nur wenige Thüringerinnen und Thüringer, die sich hier aktiv ehrenamtlich, u.a. beim DRK, einbringen. Umso wichtiger ist es, deren großartige Leistungen regelmäßig zu würdigen und den Bürgern ins Gedächtnis zu bringen.“ Carius weiter: „Ich freue mich für die Ausgezeichneten und danke ihnen für ihren langjährigen Einsatz.“

Aus dem DRK-Kreisverband Apolda wurde Sandra Schubert für ihren langjährigen Einsatz im Katastrophenschutz ausgezeichnet. Da sie leider an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, wird ihr die Katastrophenschutzmedaille in Silber zu einem späteren Zeitpunkt im Kreisverband verliehen. Wir danken Sandra Schubert für ihr Engagement und gratulieren ihr zur Auszeichnung.  

 

Neuer Rettungsschwimmkurs startet

Du wolltest schon immer Rettungsschwimmer werden und im Sommer in Freibädern und an Stränden für Sicherheit am und im Wasser sorgen? Dann bist du hier genau richtig! Auch für Trainer, Lehrer, Erzieher und alle anderen, die ein Rettungsschwimmabzeichen für Beruf oder Freizeit benötigen, gibt die Wasserwacht Apolda Rettungsschwimmkurse.

Der neue Kurs zum Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) startet am 26. Oktober 2016 um 17 Uhr in der Schwimmhalle Apolda.

Als Ausbilder erwarten Sie unsere Aktiven, die eine Qualifikation zum Ausbilder Rettungsschwimmen durchlaufen haben, sich regelmäßig fortbilden und über eine langjährige Erfahrung im Wasserrettungsdienst verfügen.

 

Kosten: 75,00 €

 

Bei Interesse und weitergehenden Frage melden sie sich bitte unter info[at]drk-apolda[dot]de.

Apoldaer Wasserwacht startet zum 47. Müritzschwimmen

Foto: Wasserwacht Apolda

Von der Apoldaer Wasserwacht, dem Schwimmverein 1990 e.V. und dem ACA nahmen am 6. August 2016 7 Schwimmerinnen und Schwimmer am 47. Müritzschwimmen in Waren a. d. Müritz teil.

Freitag gegen Mittag startete der Bus vom DRK an die Müritz. Auf einem Zeltplatz bereiteten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf das Event vor. Samstag um 10.15 Uhr ging es dann bei etwas stürmischen Wellen und 20°C Wassertemperatur los.

Foto: Wasserwacht Apolda

Insgesamt legten 699, mit oranger Badekappe gekennzeichnete, Schwimmer und Schwimmerinnen eine Strecke von 1.950m quer über die Müritz zurück. Von Rettungsbooten geführt schwammen sie die Strecke vom Zeltplatz Ecktannen bis zum Strandbad Waren/Müritz.

Als beste Apoldaerin kam Lisa Kaiser auf den 3. Platz der Frauenwertung. Michael Möller kam als 4. Mann ins Ziel. (beide Wasserwacht u. SVA) Weiter folgten Sylva Müller (Wasserwacht u. ACA) Florian Kirsche (SVA), Stefan Hopf (Wasserwacht), Ulrike Reise und Eva Möller (Wasserwacht u. SVA). Nach dem Schwimmen und der Siegerehrung traf man sich auf dem Zeltplatz und konnte so das Wochenende nach dem Wettkampf ganz entspannt genießen.

 

 

Zahlreiche Unterstützung für den Kleinen Janne

Eine Stammzellspende ist die einzige Überlebenschance für den Kleinen Janne aus Apolda.  Da bisher weltweit kein geeigneter Spender gefunden wurde, fand am Sonntag, dem 21. August von 10:00 bis 15:00 Uhr im Festsaal der Vereinsbrauerei Apolda eine Veranstaltung zur Registrierung als Stammzellenspender statt.

Auch der DRK-Kreisverband Apolda e.V. unterstützt die Aktion Janne will leben vor Ort. Außerdem rief Jürgen Philipp, der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Apolda, seine Mitarbeiter und Ehrenamtlichen dazu auf, die Aktion zu unterstützen und sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen. Jeder, der gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, konnte helfen und sich als Spender registrieren.

Foto: DRK-Kreisverband Apolde e.V.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. 1039 Bürger aus Apolda und Umgebung meldeten sich bei den zahlreichen Helfern und ließen sich Blut für die Typisierung abnehmen. Auch zahlreich Mitarbeiter und Ehrenamtliche aus unserem Kreisverband registrieten sich als potentielle Spender. Jetzt heißt es die Daumen drucken. Hoffentlich wird bald ein passender Spender für den Kleinen Janne gefunden.                  

Gratulation zum 2. Platz

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Am Samstag, dem 20. August fand in Suhl die 22. Landesüberprüfung der Bereitschaften im DRK  statt. Am Wettbewerb nahmen 10 Mannschaften aus ganz Thüringen  teil. Im Stadtgebiet von Suhl galt es 10 Stationen zu durchlaufen. Hier mussten verschiedene Aufgaben aus den Bereichen Sanitätsdienst, Betreuungsdienst, Verpflegungsdienst und Technik/Sicherheit absolviert werden. Unter anderem galt es eine Notunterkunft zu errichten, Verletzte zu versorgen sowie auch theoretisches Rotkreuzwissen abzurufen.

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Am Ende des Tages konnte sich unser Team aus der Bereitschaft Reisdorf - bestehend aus Stefan Böttcher, Rene Denner, Jessica Denner, Torsten Eschner, Elias Hermann, Falk Knoblauch mit 4825 Punkten über den zweiten Platz freuen. Nur der DRK-Kreisverband aus Erfurt holte mehr Punkte und kam mit 5051 Punkten auf den ersten Platz. Dritter wurde die Bereitschaft vom Kreisverband Landkreis Greiz mit 4744 Punkten.

Außerdem vor Ort waren Michael Thein und Axel Frankenhäuser, die die Organisatoren als Schiedsrichter unterstützten. Wir gratulieren den Siegermannschaften und allen Teilnehmern und bedanken uns beim Kreisverband Suhl für die Ausrichtung des Wettbewerbs.

Fahrzeugspende für das Rote Kreuz in Prag

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Der DRK-Kreisverband Apolda spendete dem Roten Kreuz in der Tschechischen Republik einen bisher in Apolda und Umgebung eingesetzten Krankentransportwagen. Am 29. Juni übergaben der Kreisgeschäftsführer Karsten Drubba und der Vorstandsvorsitzende Jürgen Philipp in Prag das Fahrzeug an Josef Konecny, den Generalsekretär des Tschechischen Roten Kreuzes. Über die Fahrzeugspende freuen konnte sich Maria Babická, die Direktorin des Roten Kreuzes in Jihlava, dem neuen Einsatzort des Krankentransportwagens.  

"Henry" unser kleiner Seelentröster

Foto: DRK-Kreisverband Apolda e.V.

Darf ich vorstellen: Henry, unser neuster Mitarbeiter im Rettungsdienst. Oder besser gesagt: 100 kleine Mitarbeiter. Der kleine Teddy mit dem Roten Kreuz auf seinem T-Shirt, hat einen wichtigen Job übernommen. Er soll kleine Kinder im Notfall trösten.

Jeder von uns erinnert sich noch an seine Kindertage. Was haben wir nicht alles unseren Teddys anvertraut. Der kleine Bär war Freund, Einschlafhilfe, Geheimnisträger und Seelentröster zugleich. Vor allem Kinder brauchen im Notfall eine besondere Betreuung. Aus eigener beruflicher und ehrenamtlicher Erfahrung wissen dies natürlich auch die ehrenamtlichen Sanitäter unserer Sanitätsgruppe 2. Aus diesem Grund spendeten sie dem DRK-Rettungsdienst 100 kleine Teddys als Seelentröster für die Kleinsten. Henry soll dabei helfen den Kindern die Angst zu nehmen. Er soll sie beruhigen und sie über die Schmerzen hinwegtrösten.

Wir sagen, auch im Namen der Kinder, vielen Dank für diese tolle Idee und die großzügige Spende. Unser Dank geht auch an Thomas Parpart und seiner Frau vom Kinder- und Spielzeugland Apolda, die einen Teil der Kosten übernahmen.

Baderegeln

Hurra endlich Ferien! Jetzt habt ihr nur Zeit für Sachen die Spaß machen. Ins Bad gehen oder im Urlaub im Meer oder im See baden, steht jetzt bestimmt ganz oben auf eurer TO-DO-LISTE. Aber aufgepasst: Die nebenstehenden Baderegeln sind so etwas wie das 1x1 für einen ungetrübten Badespaß - wer die Regeln beachtet vermeidet unnötiges Risiko für sich und andere.  

Baderegeln

Aktion „DRK- kein kalter Kaffee“

Auch unser  Kreisverband beteiligte sich an der Aktion "DRK - kein kalter Kaffee" und schenkte am Bahnhof in Apolda Gratis - Kaffee an die Reisenden und Pendler aus! „Wir wollen uns damit anlässlich des diesjährigen Weltrotkreuztages für die umfangreiche Unterstützung unserer Arbeit bedanken“, sagt der Vorstandsvorsitzende des DRK Landesverbandes Thüringen, Wolfgang Schubert. Mit der Aktion am 9. Mai sollten die Menschen auf die Arbeit des Roten Kreuzes aufmerksam gemacht und gewonnen werden. An der Aktion beteiligten sich 13 Kreisverbände in Thüringen.

Foto:DRK-Kreisverband Apolda

Standorte zur Aktion „DRK –“ kein kalter Kaffee“ in Thüringen:

  • Apolda
  • Erfurt
  • Eisenach
  • Gera
  • Gotha
  • Jena
  • Sondershausen
  • Greiz
  • Mühlhausen
  • Rudolstadt
  • Schleiz
  • Schmalkalden
  • Weimar

Gleichzeitig startete die neue Kampagne „ZEICHEN SETZEN! Sie soll Einzigartigkeit und Vielfalt des Deutschen Roten Kreuzes verdeutlichen und für Engagement im Roten Kreuz werben. „Das Rote Kreuz ist die bekannteste Hilfsorganisation in Deutschland. Doch was wir konkret alles tun, die umfangreiche Bandbreite unserer Angebote, ist vielen Bürgern ebenso wenig gegenwärtig wie die Tatsache, dass auch Helfer Hilfe brauchen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters anlässlich des Kampagnenstarts. Ab Anfang Mai sind bundesweit Plakate zu sehen. Zur Kampagne gehören auch ein TV-Spot und Aktivitäten in den sozialen Medien.

DRK-Thüringen fördert Kita-Führungskräftenachwuchs

Foto: DRK-Landesverband Thüringen

Am Montag erhielten 11 Kita-Mitarbeiterinnen  in der DRK-Landesgeschäftsstelle ihr Zertifikat für die „Zusatzqualifikation zur Führung einer DRK-Kindertageseinrichtung“.

Zu dem frisch gebackenen Führungskräftenachwuchs gehört auch Elisa Samer, die Leiterin unserer Kindertagesstätte „Zum Bienenschwarm“ in Ulrichshalben.   Frau Samer hatte im März 2015 die nebenberuflichen Weiterbildung begonnen. Das vom DRK-Thüringen in Abstimmung mit dem TMBJS ein Curriculum zur Zusatzqualifikation für die Führung einer DRK-Kindertageseinrichtung umfasste insgesamt 240 Unterrichtseinheiten in 12 Modulen.

 

In Anwesenheit von Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) und Vertretern des DRK in Thüringen betonte Antje Rösner, Vorstand im DRK-Landesverband, die Bedeutung aktiver Personalentwicklung in Kindertageseinrichtungen. Denn in den kommenden 5 Jahren werden etwa 30 Prozent der derzeitigen Kita-Leitungen in den Ruhestand gehen. Aus diesem Grund unterstützt der DRK-Landesverband aktiv die Entwicklung des Kita-Führungskräftenachwuchses.

 

Wir gratulieren Elisa Samer zum Abschluss der Weiterbildung und wünschen ihr viel Erfolg bei der Leitung ihrer DRK-Kindertagesstätte in Ulrichshalben.

 

Richtfest im Anbau des Seniorenpflegeheims Niedertrebra

Foto: DRK-Kreisverband Apolda

 

Am 22. April 2016 war es soweit, der Richtkranz konnte über dem Erweiterungsbau unseres Seniorenheims in Niedertrebra hochgezogen werden. Nach einer langen und schwierigen Planungsphase, der Baugenehmigung, der Beantragung und Bewilligung der Fördermittel und dem Baubeginn im Oktober 2015 ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Der Rohbau ist fertig.

Und mit ein bisschen Phantasie kann man erkennen, wie der Anbau aussehen wird.  Durch die U-Form werden die räumlichen Gegebenheiten am besten genutzt und der Gesamteindruck des Objektes nicht gestört. Über 2 Etagen entstehen Gemeinschaftsräume, Wohnküchen und Funktionsräume sowie die Einzelzimmer für die Bewohner. Großzügige Innenterrassen und die Außenanlagen sollen zum Verweilen und zu gemeinsamen Aktivitäten einladen. Die offene und übersichtliche Gestaltung der Innenräume soll insbesondere den an Demenz erkrankten Bewohnern Geborgenheit, Sicherheit und Orientierung ermöglichen. Das Ziel ist es, den Bewohnern damit einen angenehmen und würdevollen Lebensabend zu ermöglichen.

Der steigende Bedarf an Pflegeplätzen und die anhaltend hohe Nachfrage veranlasste den Vorstand des DRK - Kreisverband Apolda e.V.  dazu, das Seniorenheim in Niedertrebra nochmals zu erweitern. Bereits 2001 war am alten Gutshaus angebaut wurden. Doch die 40 stationären Pflegeplätze und 12 Plätze in der Tagespflege reichten nicht mehr aus. Nun sollen mit der Fertigstellung des Anbaus 2017 nochmal 26 neue stationäre Pflegeplätze dazukommen und gleichzeitig 9 weitere Arbeitsplätze geschaffen werden.

Beim Richtfest verwies der Vorstandsvorsitzende Jürgen Philipp darauf, dass nur dank der unproblematischen Unterstützung der Bank für Sozialwirtschaft, eines KfW-Darlehens, eines Darlehen aus dem Revolving-Fond des Bundes für soziale Projekte, der Fördermittel des Deutschen Hilfswerkes und den Eigenmitteln des Kreisverbandes der Erweiterungsbau mit einem Gesamtvolumen von ca. 2.340.00,00 Euro realisiert werden kann.

Der "Neue" ist da

Foto: DRK-Kreisverband Apolda

 

Unser Kreisverband schaffte ein neues Fahrzeug für seinen Rettungsdienst  an.  Der Mercedes Sprinter ist ein Krankentransportwagen und befördert zukünftig Patienten, die das Krankenhaus verlassen oder verlegt werden. Der „Neue“ kann jedoch auch als Rettungswagen eingesetzt werden.

In unserem Rettungsdienst  sind 26 Rettungssanitäter, Rettungsassistenten sowie Notfallsanitäter beschäftigt. Diese absolvieren ihren Dienst in den Rettungswachen in Apolda und in Bad Sulza. Den Wachen stehen 2 Rettungswagen, 2 Krankentransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Verfügung. Außerdem gibt es zwei Reservefahrzeuge.  Der „Neue“ ersetzt ein altes Auto aus der Flotte. Alle 6 Jahre werden die Fahrzeuge ausgetauscht. In dieser Zeit haben sie ca. 400000 Kilometer zurückgelegt. Na dann, gute Fahrt!

Eiszeit bei der Wasserwacht Apolda

Foto: Wasserwacht Apolda
Foto: Wasserwacht Apolda

 

Auch beim 47. Donauschwimmen in Neuburg an der Donau war die Wasserwacht Apolda dabei. Mit großem Spaß nahmen sie zum 18. Mal an Europas größtem Winterschwimmen teil. Das 47. Donauschwimmen fand am 26. Januar 2016 in Neuburg a. d. Donau statt. Bei herrlichem Sonnenschein, Schnee und 1-°C ging es gegen 13 Uhr in die  3 -°C kalte Donau. 

2.134 Teilnehmer legten in Neoprenanzügen eine Strecke von etwa vier Kilometern zurück. 48 unerschrockene Eisschwimmer gingen nur in Badehose oder Badeanzug auf die 500 Meter - Strecke. Darunter befanden sich auch unsere 11 Eishexen und –“teufel von der Wasserwacht Apolda. Umrahmt von einer wunderschönen winterlichen Kulisse und tausenden Zuschauern am Ufer war es auch in diesem Jahr wieder ein tolles Event. Unterstützt werden die Apoldaer Eisschwimmer vom DRK, der Vereinsbrauerei Apolda und B-Werbung. Die Apoldaer Wasserwacht wird dieses Ereignis auch weiterhin nutzen, um zu zeigen, dass Rettungsschwimmer zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter einsatzbereit sind.

Pressemitteilung

 

Kontakt

DRK Kreisverband Apolda e.V.
Lessingstraße 95
99510 Apolda
Tel:  03644/50 17-0
Fax: 03644/50 17-10

info[at]drk-apolda[dot]de